UNSER KIND. FREI.

Wir blicken auf zwei Jahre Corona-Pandemie zurück. Auch wenn wir im Moment von staatlicher Seite keinerlei Einschränkungen erleben, so bleiben uns doch die teils drastischen Massnahmen in schmerzlicher Erinnerung. 

Ganz besonders problematisch war die Zeit für unsere Kinder und Jugendlichen. Sie, die nachweislich weder Gefahr laufen, schwer zu erkranken, noch in sonst irgendeiner Weise Treiber der Pandemie sind, wurden genötigt, in der Schule Masken zu tragen. Ihnen wurden unsinnige Abstandsregeln aufgezwungen – ja, sie wurden auf unverantwortliche Weise in Angst und Schrecken versetzt. Nicht wenige Kinder begannen zum Beispiel in der Folge, ihre Grosseltern zu meiden, da ihnen eingeredet wurde, sie würden mit einem Besuch ihre geliebten Grosis möglicherweise töten. Eine schreckliche Situation für alle Beteiligten!

 

Wir fordern:

  • Keine Masken, keine Impfung, keine Abstandsregeln für Kinder und Jugendliche!
  • Kinder und Jugendliche entscheiden zusammen mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten selbst, wie sie sich und andere schützen, falls das die gesundheitliche Lage verlangt.
  • Lehrer dürfen nicht zu der Umsetzung von Massnahmen gezwungen werden oder Nachteile erleiden, sollten sie sich weigern, diese zu vollziehen. 
  • Eltern haben das Recht, ihre Zustimmung zu Massnahmen zu verweigern. Dies darf nicht zu Benachteiligungen führen.

Der Initiativtext

 

Das Volksschulgesetz (VSG; 412.100) wird wie folgt geändert: 

 

Ҥ 56 Individuelle Mitwirkung, Abs. 4 (neu)
Massnahmen, die Kinder und Jugendliche betreffen, insbesondere das Tragen von Masken, Testen, medizinische Untersuchungen und Impfungen, dürfen nicht propagiert und nicht ohne die Zustimmung der Eltern oder anderer Erziehungsberechtigter angeordnet werden. Eine fehlende Zustimmung der Eltern oder anderer Erziehungsberechtigter darf zu keinen Benachteiligungen führen."

Die KINDERSCHUTZINITIATIVE Zürich startet!

 

Wir suchen Helfer und Mitarbeiter! Melde Dich unter "Kontakt" oder unter folgender Adresse: 

 

Souveräne Aktion Schweiz

Postfach 106

3063 Ittigen

 

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Liebe Gönner und Unterstützer.

 

  • Der Kanton Bern ist gross. Sehr gross. Wir möchten gerne rund 1,6 Millionen Einwohner informieren.

  • Dazu haben wir nur 12 Monate Zeit. Wir müssen deshalb eine intensive Kampagne durchführen.

 

Diese kantonale Initiative kostet viel Geld. Dieses Geld benötigen wir für Infomaterial wie Flyer, Rollups und Medienmitteilungen. Dazu kommen Versand- und Transportkosten in hohen Beträgen. Wir arbeiten durchwegs ehrenamtlich und erhalten keine Unterstützung durch Kanton oder sonstige Organisationen. Wir sind deshalb auf eure Unterstützung angewiesen.

 

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IBAN: CH53 8080 8007 2708 4231 2

Bank: Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, Raiffeisenplatz 4, 9001 St.Gallen

BC-Nr: 80808

SWIFT-BIC: RAIFCH22XXX

 

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